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HF 15 Titel

 

 

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Vorbemerkung

Beschreibung der Waffe

Technische Daten

Dokumente in der Zeitlinie

 

 

Vorbemerkung :

Am 27. 10. 1944 hielt der Flieger-Oberstabsingenieur G. Voss vor dem Sonderausschuß Flugmechanik einen Vortrag zum Thema „Neue Entwicklungswege für die Bewaffnung von Jagdflugzeugen". Daraufhin verfaßte der „Forschungsring des R. d. L. und Ob. d. L." einen Auszug mit den wichtigsten Punkten aus dieser Rede als Geheime Kommandosache TDU II/ 131/3568, der dann von der „Zentrale für wissenschaftliches Berichtswesen der Luftfahrtforschung des Generalluftzeugmeisters (ZWB) Berlin-Adlershof" unter der Nummer 4565/44 g. Kdos. den mit der Materie befaßten Stellen zur Verfügung gestellt wurde.

 

Db 609

 

Aus diesem umfangreichen Bericht interessiert in diesem Zusammenhang der folgende Abschnitt:

 

Sonderwaffen hoher Feuerdichte:

Die Erfolgsaussichten des Angriffs von vorn könnten wesentlich verbessert werden durch eine Erhöhung der Feuerdichte. Mit den herkömmlichen Maschinenwaffen ist diese Erhöhung der Feuerdichte ohne eine Vergrößerung des Waffengewichts bzw. ohne eine Beeinträchtigung der Flugeigenschaften des Flugzeugs nicht zu erreichen. Wenn man daher an dem Angriff von vorn überhaupt festhalten will, muß man zur Erhöhung der Abschußwahrscheinlichkeit zu Sonderkampfmitteln übergehen.

In diesem Zusammenhang verdienen zwei sehr aussichtsreiche vom Chef TLR/FI.-E 6 verfolgte Projekte Erwähnung, mit denen sich außerordentlich hohe Feuerdichten darstellen lassen. Das eine dieser beiden Projekte, das die Kurzbezeichnung HF 15 trägt (HF = Hohe Feuerfolge), behandelt eine Waffe, die bei einem Kaliber von 15 mm und einer Mündungsgeschwindigkeit von 800 bis 1000 m/s eine Feuergeschwindigkeit von etwa 30000 bis 40000 Schuß pro Minute erreicht. Die erzielbare Feuerdichte ist mithin 50 mal so groß wie bei den bisher üblichen Maschinenwaffen. Der gesamte Munitionsvorrat, der sich in einer Waffe unterbringen läßt, beträgt zwar nur 9 Schuß. Dafür ist aber das Waffengewicht so gering, daß man verhältnismäßig viele Waffen dieser Art auch in leichte Jäger einbauen kann. Ein aus fünf Waffen bestehender Block wiegt nur etwa 100 kg einschließlich 45 Schuß Munition. Baut man in jede Tragfläche einen derartigen Fünferblock ein, so verfügt man bereits über insgesamt 90 Schuß, die bei gleichzeitiger Auslösung aller Waffen eine ausreichende Trefferdichte ermöglichen. Als Nachteil bei dieser Waffe sind nur die verhältnismäßig hohen Rückstöße zu erwähnen, die sich aber durch eine nicht genau gleichzeitige Auslösung der verschiedenen Waffen wesentlich verringern und durch entsprechende Anordnung des Waffeneinbaus vermutlich auch aufnehmen lassen.

Das andere Projekt... (hier wird nun auf die R4-M-Rakete eingegangen, die uns aber in diesem Zusammenhang nicht weiter interessiert). Dann heißt es wie folgt weiter:

Diese beiden Kampfmittel - die im wesentlichen für mittlere Kampfentfernungen bis zu max. etwa 800 m in Betracht kommen - wären besonders wertvoll für Hochgeschwindigkeitsflugzeuge, deren Geschwindigkeiten relativ zum Ziel auch beim Angriff von hinten so groß sind, daß die für ein Schießen mit den üblichen automatischen Waffen verfügbaren Kampfzeiten für die Anbringung der erforderlichen Trefferzahlen nicht mehr ausreichen. Notwendig für einen erfolgreichen Einsatz dieser Kampfmittel ist allerdings eine einigermaßen genaue Schätzung der Zielentfernung. Es leuchtet ein, daß die gesamte Feuergarbe das Ziel verfehlt, wenn die Schußauslösung um mehrere 100 m zu früh erfolgt. Sofern man daher nicht überhaupt eine automatische Schußauslösung in Abhängigkeit von der elektrisch gemessenen Zielentfernung vorsehen will, wird mithin bei diesem Verfahren die Aufmerksamkeit des Piloten mehr beansprucht als beim Schießen mit den üblichen Maschinenwaffen, bei denen eine etwas zu frühe Feuereröffnung nicht allzu schädlich ist, da die Justierschußentfernung früher oder später ja doch erreicht und dementsprechend bei Fortsetzung des Dauerfeuers auf jeden Fall auch ein Bereich mit guter Trefferlage durchflogen wird.


Im weiteren Verlauf wird in diesem Bericht noch auf verschiedene andere Bewaffnungsmöglichkeiten eingegangen.

Die Kurzbezeichnung "HF 15" betrifft also die Sonderwaffe „Hohe Feuerfolge, Kal. 15 mm".
In der Nachkriegsliteratur kommt auch manchmal die Bezeichnung „M.G. HF 15" vor, was aber nicht richtig ist, wie wir noch aus den späteren Ausführungen ersehen werden. Bei dieser Waffe wird nämlich keinesfalls die Funktion irgendeiner Maschine angewandt, sondern ein raketenähnlicher Effekt. Weitere Einzelheiten ersehen wir später.

 

MG-HF 15

 

Tatsächlich haben wir es hier wohl mit der raffiniertesten Waffe zu tun, die auf deutscher Seite während des Zweiten Weltkrieges nicht nur projektiert, sondern auch in kleinen Stückzahlen gefertigt wurde.

Die Entwicklung ging so geheim vor sich, daß die Westalliierten bei der Erbeutung von Waffe und Munition nach ihrem Einmarsch in Deutschland völlig überrascht waren. Die Beschreibungen der aufgefundenen Geräte und die Resultate aus den Vernehmungen einiger deutscher Techniker wurden in verschiedenen Berichten festgehalten. So z. B. im Bericht der „Hq, 21 st Army Group", dem Bericht „CIOS Black List Item 2/26", dem »Projekt No. 14-382 D" usw.

Aus der am Anfang erwähnten Rede konnte man entnehmen, daß mit den damals verwendeten Maschinenwaffen nur unzureichende Erfolgsaussichten bei der Flugzeugbekämpfung bestanden. Die Gründe hierfür wurden genannt. Einen größeren Erfolg versprach man sich von der sogenannten Schrotwirkung, bei der die zwangsweise auftretende Streuung der Geschosse die Aussicht bot, daß zumindest einige Geschosse der „Schrotladung" auch tatsächlich das Ziel treffen.

Unter den verschiedenen Projekten, Waffen mit dieser Schrotwirkung zu entwickeln, erschien die Lösung nicht nur technisch hochinteressant, sondern auch wirklich aussichtsreich, die bei der Firma Gustloff-Werke, Waffenwerk Suhl, vorangetrieben wurde.

 

Konstruktionsprinzip

Messprotokolle 19.10.1944, pdf. Datei Grösse 4 MB

 

Hier kam nämlich der ungarische Leutnant Zettl, der seine Dienste als Waffenkonstrukteur Deutschland zur Verfügung gestellt hatte, bereits 1943 auf eine höchst ungewöhnliche Idee.

Er ging davon aus, daß bei einer Jagd ein sich sehr schnell bewegender Hase nur mit einer Schrotpatrone erlegt werden könne, einer Patrone also, bei dessen Abschuß eine große Zahl von Schrotkugeln zur gleichen Zeit den Lauf verlassen. Ebenso wußte er aber, daß beim Abschuß dieser Patrone ein hoher Gasverlust auftritt, die Kugeln deshalb nur eine verhältnismäßig geringe Reichweite, eine kleine Auftreffwucht und eine große Streuung haben. Dieses System eignet sich also nicht für eine Flugzeugbekämpfung. Er mußte es völlig ändern, aber gleichzeitig dieselbe Wirkung erzielen.

Und so kam Zettl auf die Idee, in einer Patronenhülse im Kaliber von 7.5 cm sieben Geschosse im Kaliber von 15 mm so unterzubringen, daß sie kreisförmig um den Mittelpunkt und längs zum Waffenlauf lagen. Damit nun die Geschosse genau parallel zueinanderliegen und sich auch beim Einführen in den Lauf nicht verkanten, fügte er ihnen außer dem hinteren Führungsring noch einen zweiten vorn hinzu.

Patrone

 

Nun waren also die Geschosse, etwa in der Art, wie die Patronen bei einem Revolver, aber nicht in gesonderten Kammern, sondern aneinanderliegend von einem Leitsteg gestützt in der Patronenhülse, die nach allen Seiten, also auch nach vorn, verschlossen war und lediglich vom eine Öffnung im Durchmesser eines Geschosses hatte, untergebracht.

Um nun die Geschosse nacheinander in der Patronenhülse vor den Lauf zu führen und aus dem Lauf zu schleudern, verwendete Zettl eine sich raketenartig aufbauende Treibladung mit einer sägezahnartigen Abbrennkurve. Bei der elektrischen Abfeuerung der Waffe wurde über die Zündkapsel C/23 die Zündung in der Patronenhülse eingeleitet. Die nun sich, natürlich in rascher Folge, aufbauenden Gase drückten auf das letzte Geschoß und führten damit das erste Geschoß vor das Laufende. In dieser Position drückte ein Teil der Gase durch einen Gaskanal von hinten auf den Boden des Geschosses. Dieser Druck war so stark, daß er das erste Geschoß in den Lauf einführen und aus dem Lauf ins Ziel schleudern konnte. Ein zu großer Druckabfall wurde dadurch vermieden, daß die Führungsringe am Geschoß bei der Einführung des Geschosses in den Lauf diesen gasdicht abschlossen.

 

Konstruktionsprinzip

Konstruktionsprinzip vom 24.05.1943, pdf. Datei Grösse 2 MB

 

Noch während sich das erste Geschoß im Lauf auf seinem Weg nach vorn befand, wurde bereits das zweite Geschoß in der Patronenhülse vor den Lauf geführt und wieder über den Druck aus dem Gaskanal in den Lauf und aus diesem herausgeschleudert. Dieser Vorgang wiederholte sich so lange, bis das letzte der sieben Geschosse die Patronenhülse und den Lauf verlassen hatte.

Der ganze Vorgang spielte sich so rasant ab, daß für das Zünden und Abbrennen der Treibladung, für den Aufbau des Gasdrucks, für den Transport der sieben Geschosse nacheinander zum Laufmundstück, für das Einführen der Geschosse in den Lauf und für das Durchtreiben der sieben Geschosse durch den Lauf durchschnittlich ganze "11/1ooo" Sekunden benötigt wurden.

Dadurch ergab sich eine theoretische Feuergeschwindigkeit von rund 36000 Schuß/min. Praktisch konnten, beim gleichzeitigen Abschuß der zehn Waffen (je fünf unter jeder Tragfläche), die 70 Geschosse eben in der gleichen Zeit von "11/1ooo" Sekunden abgefeuert werden. Aber selbst wenn die jeweils fünf Waffen nacheinander abgeschossen wurden, was, wie man bereits lesen konnte, vom Amt vorgeschlagen wurde, dann konnten die 70 Schuß innerhalb von "55/1ooo" Sekunden in das Ziel gejagt werden. Weil nun bei den Schießversuchen die sieben Geschosse einer Waffe bei einer Entfernung von 100 Metern innerhalb eines Quadrates von 10 x 10 cm lagen, war die Treffwahrscheinlichkeit bei einer vorgeschlagenen Gebrauchsentfernung von 800 Metern außerordentlich hoch.

Der Gasdruck lag beim ersten Geschoß bei 2500 kg/cm2. Durch die raffinierte Abdichtung mit den Führungsringen, wie bereits beschrieben wurde, und den Abbrennvorgang der Treibladung verblieben beim letzten Geschoß immer noch 2300 kg/cm2. Während bei dem ersten Geschoß eine Anfangsgeschwindigkeit von rund 1000 m/s gemessen werden konnte, betrug diese beim letzten Geschoß immerhin noch rund 800 m/s. Weil aber bei der Einführung des letzten Geschosses in den Lauf der ganze restliche Gasdruck eben auf dieses Geschoß wirken konnte, ist es vorgekommen, daß dieses letzte Geschoß im Flug die vorhergehenden überholt hat und zuerst im Ziel angekommen ist.

Zur Anwendung kamen die 15-mm-Brandgranaten-Leuchtspur mit Zerleger, die sich aber nicht besonders gut bewährt haben, weshalb man einen gegenüber dem Gasdruck unempfindlichen Zünder, den damals neuartigen flüssigkeitsempfindlichen Zünder vorgesehen hatte.

Da das Treffen des Ziels in erster Linie von der richtigen Anvisierung abhing, was bei den hohen Fluggeschwindigkeiten des eigenen Flugzeuges wie auch des sich bewegenden Zieles sicher viele Probleme mit sich brachte und weil die vorgesehenen zehn einschüssigen Waffen innerhalb von längstens "60/1ooo Sekunden ihre Munition verschossen hatten, arbeitete man gegen Ende des Krieges noch an einer Nachladeeinrichtung, nämlich an einer G-Schuß-Trommel, wie wir sie etwa von einem Revolver kennen. Praktische Versuche konnten jedoch mit dieser Vorrichtung nicht mehr durchgeführt werden.

 

Konstruktionsprinzip

Munitonsprinzip vom 30.08.1943, pdf. Datei Grösse 6 MB

 

Dagegen existierte Ende 1944 bereits eine Patrone mit neun eingesetzten Geschossen anstelle der vorher sieben, wie man aus der Zeichnung der HASAG vom 23.10.1944 und aus dem Vortrag ersehen kann. Die Versuche mit dieser Patrone verliefen ebenso erfolgreich wie die bereits geschilderten.

23.04.1944 HASAG

 

 

Beschreibung der Waffe :

 

Die Waffe HF 15

 

als solche war einschüssig und bestand aus einem Lauf des MG 151, an den man das Verschlußgehäuse für die Unterbringung der elektrischen Zündung und einer Patrone im Kaliber von 7,5 cm angebracht hatte. Außerdem hatte der Lauf vorn einen Mündungsfeuerdämpfer.

Aus der bisherigen Schilderung kann man ersehen, daß man die Bezeichnung MG für diese einschüssige Waffe nicht wählen kann.

Über eine Erprobung dieser Waffe im Einsatz ist nichts bekannt geworden. Wahrscheinlich hat man auch aus den bereits angedeuteten Gründen von einer Weiterentwicklung und Einführung der Waffe abgesehen.

Unzweifelhaft haben wir es hier mit einer technisch außerordentlich interessanten Waffe zu tun. Ob sie allerdings auch einen effektiven Nutzen gebracht hätte, sei dahingestellt. Es gibt Meinungen, daß man z. B. mit einer viel einfacher herzustellenden Schrapnell-Granat-Patrone die gleichen Erfolge hätte erzielen können. Hierbei ist zu beachten, daß z.B. für eine Schrapnell-Granate im Kaliber von 7,5 cm auch eine Waffe mit einem Rohr in diesem Kaliber nötig gewesen wäre, was aber das Gewicht der Waffe ganz wesentlich erhöht hätte. So aber konnte ein 15-mm-Lauf verwendet werden, was eben gewichtsmäßig die großen Vorteile mit sich brachte.

Für die Firma HASAG, Leipzig, bei der die Amerikaner bei ihrem Einmarsch eine Waffe sowie eine abgeschossene und zwei komplette Patronen vorgefunden haben, war die Entwicklung dieser Munition sicher eine interessante Aufgabe.

 

Arbeitsprinzip der HF 15 (hier als Trommelprojekt mit 5 Hülsen)

 

Bild A

1) Treibladung, 2) Trommel, 3) Gehäuse. 4) Rohr,

10) Schnitt durch die Geschoßkammer+Hülse, 11) Gaskanal für Treibladung, 12) Gaskanal zur Förderung der Geschosse im Leitsteg

 

Bild B

5) Treibgase, 6) Überdruckausgleichsrohr, 7) Gaskanal zur Patronenförderung im Leitsteg

 

 

Bild C

8) Patronenhülse, 9) Durch Gasdruck im spiralförmigen Leitsteg beförderte Geschosse vor der Rohröffnung,

10) Schnitt durch die Geschoßkammer+Hülse

 

 

 

Technische Daten HF 15:

 

Daten der Waffe

Kaliber
15
mm
Länge
1575
mm
5 er Montage /Höhe
112
kg
5 er Montage /Breite
476
kg
5 er Montage /Gewicht - geladen
121
kg
Lauflänge
1250
mm
Waffengewicht
20
kg
Schußfolge
36000
Schuß/Min
950
m/Sek.
abfallend zu
800
m/Sek.

 

Munition

 

Länge der Hülse
197
mm
Durchmesser Max.
79
mm
Geschossgewicht mit zwei Ringen
0,065
kg
Geschosslänge
79
mm
304,7
kg
Patronenlänge
385
mm
Geschoßlänge
220
mm
Hülsenlänge
210
mm

 

tech Daten

 

 

 

Dokumente in der Zeitlinie

Entwicklung der HF 15

 

 
Dokument
Zeitrahmen
Grösse
   
1943
 
   
 
pdf 2
Mauser
24.05.1943
2,0 MB
   
 
pdf 2
Mauser
21.10.1943
2 MB
   
 
Besprechung Mauser Werke
05.11.1943
0,5 MB
   
 
   
1944
 
   
 
Blatt
Fliegerhaupting. Günther
18.07.1944
0,5 MB
   
 
pdf 2
Besprechung RLM
26.07.1944
2,0 MB
   
 
Blatt
Betriebsleitung Reinsdorf
01.08.1944
0,5 MB
   
 
pdf 2
Gustloff-Werke
01.09.1944
1,0 MB
   
 
pdf 2
Zeittexte
22.09.1944
0,5 MB
   
 
pdf 2
Handaufzeichnung
17.10.1944
2,0 MB
   
 
pdf 2
EZ-Tagung Berlin
07.12.1944
1,0 MB
   
 
   
1945
 
   
 
Blatt
Mündungsbremse HF 15
09.01.1945
0,5 MB
   
 
pdf 2
Rechlin Erprobungsstelle
30.01.1945
1,0 MB
   
 
   
1946
 
   
 
pdf 2
Unterlües
19.04.1946 ?
2,0 MB
   
 
       

 

Waffe HF 15

Schematischer Schnitt HF/15

 

 

Fw 190 mit Attrappe

Focke Wulf 190 mit Attrappenmäßige Darstellung der Waffe PD 8,8 cm

 

 

 


 

 

 

 

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